DR.3
Sprechen
A
Dialogisches Sprechen
1
Die Schülerinnen und Schüler können an verschiedenen Gesprächen teilnehmen (über Sachthemen, über ästhetische Themen, im Schulalltag, mit Deutsch sprechenden Personen).
renviaments
Grundlage: 1. Fremdsprache Deutsch
DR.3.A.1
Las scolaras ed ils scolars ...
2
1a
A 1.1
- können mit ganz einfachen Worten Kontakt aufnehmen und sich verständigen (z.B. sich begrüssen, verabschieden, bedanken, etwas bestellen).
1b
A 1.2
- können sich in vertrauten Situationen auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartner/innen Rücksicht nehmen und behilflich sind (z.B. Spiel, Freizeit, Schule).
- können einfache Fragen zu vertrauten Themen stellen und mit einzelnen Wörtern, Ausdrücken oder kurzen Sätzen antworten (z.B. Zeit, Befinden, Farbe).
1c
A 2.1
- können in alltäglichen Situationen mit einfachen Worten Informationen austauschen und einholen (z.B. Rollenspiel, Gruppenarbeit).
- können zu vertrauten Themen einfache Fragen stellen und beantworten, kurz etwas dazu sagen oder auf Gesagtes reagieren (z.B. Unterricht, Einkauf).

1d
A 2.2
- können einfache Aussagen zu vertrauten Themen machen und darauf reagieren (z.B. etwas erklären, Verständnis prüfen).
- können zu alltäglichen Aktivitäten Fragen stellen und beantworten (z.B. Freizeit, Reisen, Unterricht).
- können ausdrücken, ob sie einverstanden sind oder lieber etwas anderes möchten (z.B. Vorschlag, Abmachung).
- können vertraute Personen um einen Gefallen bitten und auf Bitten reagieren (z.B. etwas ausleihen, Wunsch äussern).
1e
B 1.1
- können zu vertrauten Themen auf einfache Art Informationen austauschen (z.B. Mode, Film, Musik).
- können ihre Meinung sagen und nach der Meinung von anderen fragen (z.B. Diskussion, Interview, Gruppenarbeit).
- können einfache Telefongespräche führen.
3
1f
B 1.2
- können mit Gleichaltrigen längere Gespräche über gemeinsame Interessen führen, falls diese sich um gegenseitiges Verstehen bemühen (z.B. Ferienbekanntschaft, Austauschpartner/in).
- können spontan Fragen stellen zu besonderen Ereignissen oder Erlebnissen (z.B. Ferien, Fest, Unfall).
- können in Diskussionen oder bei Entscheidungen die eigene Haltung argumentativ einbringen, Vorschläge machen und die Meinungen anderer kurz kommentieren (z.B. Projektarbeit, Wahl der Lektüre, Streitgespräch).
- können sich in alltäglichen Situationen beschweren (z.B. im Restaurant).

Grundlage: Schulsprache Deutsch
DR.3.A.1
Las scolaras ed ils scolars ...
2
2a
- können die Aufmerksamkeit unter erschwerten Bedingungen auf die sprechende Person und deren Beitrag richten (z.B. am Telefon, Geräuschkulisse, mehrere Sprechende, undeutliche Aussprache).

2b
- können nonverbale Mittel (z.B. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und paraverbale Mittel (z.B. Intonation, Sprechfluss) deuten und in Gesprächen anwenden.
- können eine Gruppenarbeit leiten, wenn dafür klare Anweisungen vorliegen (z.B. Zeit einhalten, Resultate festhalten).
2c
- können in Konsens- und Konfliktgesprächen ihre eigene Meinung mithilfe von verbalen, para- und nonverbalen Mitteln andeuten und von sich aus mit einem Argument stützen.
- können zu einfachen Themen in kurzen Gesprächen die Moderation übernehmen.
3
2d
- kennen wichtige Aspekte eines Vorstellungsgesprächs (z.B. Ablauf, Auftreten, Gesprächsregeln) und können diese in einem gespielten Vorstellungsgespräch anwenden.

2e
- können das Zusammenspiel von Verbalem (mit Worten), Nonverbalem (z.B. Gestik, Mimik) und Paraverbalem (z.B. Intonation) in Alltagssituationen gestalten.
- können Gesprächsbeiträge und Argumente aufgreifen und ihre eigenen Argumente darauf beziehen.
- können mithilfe von Leitfragen und mit Unterstützung ein Vorstellungsgespräch so vorbereiten, dass sie sich zielorientiert ausdrücken (z.B. Betriebs-, Berufskenntnisse, eigene Interessen).
2f
- können sich in einem gespielten Vorstellungsgespräch überzeugend präsentieren und Antworten auf unerwartete Fragen finden.